Die erste zebra.Ausgabe 2026 ist… blutig

Es fließt durch unsere Körper und durch die Februarausgabe der Straßenzeitung zebra. Es verbindet, schützt, nährt. Es kann retten, wenn es gespendet wird, und verletzen, wenn es tabuisiert oder ausgegrenzt wird: Blut.

Wer darf darüber sprechen? Wer hat Zugang zu Hygiene, zu medizinischer Versorgung, zu Würde? Und wessen Blut bleibt unsichtbar?

Die neue zebra.Ausgabe, die ab dem 2. Februar überall auf Südtirols Straßen von registrierten Verkäufer*innen angebot wird, erzählt vom hartnäckigen Stigma rund um HIV und schaut auf Menstruationsarmut im Gefängnis. Wir sprechen über Blutsverwandtschaft und fragen, ob Familie wirklich eine Frage der Gene ist. Wir begegnen Blutsaugern, sprechen über Schlachtungen und werfen einen Blick auf Blut als Lebensmittel – mit einem ganz besonderen Rezept.

Die Zeitung kostet 3 Euro, die Hälfte bleibt wie immer den Verkaufenden.

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